aktualisiert am 1.4.2017

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Völs am Schlern, mein Heimatdorf
in den Dolomiten

Schlern, Südtirol

Völs am Schlern, Südtirol

Schloss Prösels, Völs am Schlern, Südtirol

 

Vielleicht geht es dir auch so: Gewisse Dinge magst du einfach nicht wegzuwerfen. Sie sind dir zu schade fürs Schreddern. So ging es auch mir: Nachdem ich irgendwann festgestellt habe, dass sich eigentlich eine Menge Schriftliches angesammelt hatte, kam ich auf den Gedanken, diese Erzeugnisse in Form einer Webseite zu sammeln - und, warum eigentlich nicht? -  zu präsentieren. Wobei das Erhalten, Sichern und Bewahren im Vordergrund steht. Nun denn: Das ist das Ergebnis.

 

 

 

 

Ad Personam

 

Geboren bin ich in Völs am Schlern in Südtirol, Italien. Mittelschule in Neustift, Oberschule in Meran. Unterricht an einigen Grundschulen, dann Aufnahme eines Literaturstudiums, Ab-schluss desselben mit einer Dissertation über Max Frisch. 4 Jahre Lehrer an der Mittel-schule in Klausen in Südtirol. Übersiedlung mit meiner Frau für acht Jahre nach Salzburg, dort Zweitstudium in Psychologie und Psychopatho-logie, zusätzlich vier Semester Publizistik und Kommunikations­wissenschaften.

1977 kommt Sohn Phillip zur Welt.

Therapieausbildung im Rahmen der ÖGwG in Gesprächspsychotherapie nach Rogers sowie in Gestalttherapie nach Perls, diese nicht abgeschlossen. Mehrere Jahre arbeitete ich als Leiter der sozial­therapeutischen Jugendwohn-gemeinschaft mit sozial verwahrlosten Jugend-lichen im Pongau und in Salzburg Stadt.

1982 Übersiedlung nach Völs am Schlern (Südtirol) und Unterricht literarischer Fächer an der Mittelschule in Kastelruth.  Viele Jahre Tätigkeit in der Lehrerfortbildung ("Mein erstes Schuljahr als Lehrer/in" u.a.) und in Zusammen-arbeit mit der Universität Innsbruck in der Lehrerausbildung (Praktikumsbegleitung im ersten und zweiten Studienabschnitt). Seit August 2015 bin ich in Pension.

 

 

Ich bin und war seit je ein "Verschriftlicher". Ich schreibe "einfach so" sowie zu allen möglichen Anlässen und  drücke mich literarisch vor allem in lyrischen Arbeiten, Kurzgeschichten, Sachtexten und in Essays aus.

 

Erstmals öffentlich wurden meine schrift–stellerischen Arbeiten in den siebziger Jahren im Literaturkreis um den Promotor Südtiroler Literatur Alfred Gruber. Gedichte wurden in diversen Zeitschriften, u.a. im "Skolast" und in der "Distel" veröffentlicht. Im Rahmen des Literatur-kreises  "Kreis Südtiroler Autoren" erschien in der "Diskussionsreihe Südtiroler Autoren" eine Publi-kation mit dem Titel „Studien zur Maske“. Eine Lesung wurde in Telfs, Tirol, von der RAI-Bozen (lokale Rundfunkanstalt) aufgezeichnet. Weitere Rundfunksendungen von RAI-Südtirol mit Heidi Tschenett (Hexenprozesse auf Schloss Prösels), eine einstündige Sendung mit Frau Bragagna (Schloss Prösels für Kids) sowie eine Sendung mit Gertraud Sanin (Lehren - oder die Kunst, Fenster zu öffnen).

 

 

Die Beschäftigung mit Schloss Prösels in Südtirol führte zu vier Publikationen: Die erste 1982, „Schloss Prösels. Text- und Bildimpress-ionen“ zusammen mit dem Künstler Ivo Rossi Sief, dann 2006 im Auftrag der Gemeinde Völs am Schlern die Gedenkschrift zu den Hexenprozessen, eine literarisch verarbeitete Recherche.  Mittlerweile liegen in der Konzeption eines literarischen Schlossführers Schloss Prösels lebt! und Schloss Prösels für Kids (beide im A. Weger-Verlag, Südtirol, erschienen) vor.

 

2015 folgten weitere Arbeiten: "Remis. Sarkastische Verse" sowie "Lehren - oder die Kunst, Fenster zu öffnen. Betrachtungen eines Lehrers auf dem Weg in den Ruhestand" (A.Weger-Verlag) und der Lyrikband "Unterwegs zum Horizont". Am 1.10.2015 kam die Theatersammlung für Schulaufführungen  "Weihnachtliche Stallgespräche"  in den Buchhandel.

2016 schließlich erfolgte die Herausgabe des Gedichtbands "Fließende Steine" und eine zweite Auflage von "Schloss Prösels lebt!"

 

Unveröffentlicht liegt ein Roman mit dem Titel Die Stimme der Schatten in der Schublade und wartet auf abschließende Redaktion ebenso wie ein 341 Seiten umfassender  Gedichtband mit dem Titel Dein Faden, Ariadne“.

 Weitere lyrische Arbeiten und einige zum Teil an Schulen aufgeführte Theaterstücke, darunter auch eines zu den Hexenprozessen in Schloss Prösels, sollte ich ebenfalls demnächst zum Abschluss bringen = publizieren.

 

Ich bin Mitglied im Südtiroler Künstlerbund.