Völs am Schlern, mein Heimatdorf
in den Dolomiten

Schlern, Südtirol

Völs am Schlern, Südtirol

Schloss Prösels, Völs am Schlern, Südtirol

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Vita

 

Geboren bin ich in Völs am Schlern in Südtirol, Italien. Mittelschule in Neustift, Oberschule in Meran. Unterricht an einigen Grundschulen, dann Aufnahme eines Literaturstudiums, Abschluss desselben mit einer Dissertation über Max Frisch. 4 Jahre Lehrer an der Mittelschule in Klausen in Südtirol. Übersiedlung mit meiner Frau für acht Jahre nach Salzburg, dort Zweitstudium in Psychologie und Psychopathologie, zusätzlich vier Semester Publizistik und Kommunikations­wissenschaften. 1977 kommt Sohn Phillip zur Welt.

Therapieausbildung im Rahmen der ÖGwG in Gesprächspsychotherapie nach Rogers sowie in Gestalttherapie nach Perls. Mehrere Jahre arbeitete ich als Leiter der sozial­therapeutischen Jugendwohngemeinschaft mit sozial verwahr-losten Jugendlichen im Pongau und in Salzburg Stadt.

1982 Übersiedlung nach Völs am Schlern (Südtirol) und Unterricht literarischer Fächer an der Mittelschule in Kastelruth.  Viele Jahre Tätigkeit in der Lehrerfortbildung ("Mein erstes Schuljahr als Lehrer/in" u.a.) und in Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck in der Lehrerausbildung (Praktikumsbegleitung im ersten und zweiten Studienabschnitt). Seit August 2015 bin ich in Pension.

 

 

Ich bin und war seit je ein "Verschriftlicher". Ich schreibe "einfach so" sowie zu allen möglichen Anlässen und  drücke mich literarisch vor allem in lyrischen Arbeiten, Kurzgeschichten, Sachtexten und in Essays aus.

 

Erstmals öffentlich wurden meine schrift–stellerischen Arbeiten in den siebziger Jahren im Literaturkreis um den Promotor Südtiroler Literatur Alfred Gruber. Gedichte wurden in diversen Zeitschriften, u.a. im "Skolast" und in der "Distel" veröffentlicht. Im Rahmen des Literatur-kreises  "Kreis Südtiroler Autoren" erschien in der "Diskussionsreihe Südtiroler Autoren" eine Publi-kation mit dem Titel „Studien zur Maske“. Eine Lesung wurde in Telfs, Tirol, von der RAI-Bozen (lokale Rundfunkanstalt) aufgezeichnet. Weitere Rundfunksendungen von RAI-Südtirol mit Heidi Tschenett (Hexenprozesse auf Schloss Prösels), eine einstündige Sendung mit Frau Bragagna (Schloss Prösels für Kids) sowie eine Sendung mit Gertraud Sanin (Lehren - oder die Kunst, Fenster zu öffnen).

 

 

Die Beschäftigung mit Schloss Prösels in Südtirol führte zu vier Publikationen: Die erste 1982, „Schloss Prösels. Text- und Bildimpressionen“ zusammen mit dem Künstler Ivo Rossi Sief, dann 2006 im Auftrag der Gemeinde Völs am Schlern die Gedenkschrift zu den Hexenprozessen, eine literarisch verarbeitete Recherche.  Mittlerweile liegen in der Konzeption eines literarischen Schlossführers Schloss Prösels lebt! und Schloss Prösels für Kids (beide im A. Weger-Verlag, Südtirol, erschienen) vor.

 

 

2015 folgten weitere Arbeiten: "Remis. Sarkastische Verse" sowie "Lehren - oder die Kunst, Fenster zu öffnen. Betrachtungen eines Lehrers auf dem Weg in den Ruhestand" (A.Weger-Verlag) und der Lyrikband "Unterwegs zum Horizont". Am 1.10.2015 kam die Theatersammlung für Schulaufführungen  "Weihnachtliche Stallgespräche"  in den Buchhandel.

 

Unveröffentlicht liegt ein Roman mit dem Titel Die Stimme der Schatten in der Schublade und wartet auf abschließendes Redigieren ebenso wie ein 341 Seiten umfassender  Gedichtband mit dem Titel Dein Faden, Ariadne“.

 Weitere lyrische Arbeiten und einige zum Teil an Schulen aufgeführte Theaterstücke, darunter auch eines zu den Hexenprozessen in Schloss Prösels, wollen ebenfalls zum Abschluss gebracht =   publiziert werden.

 

Ich bin Mitglied im Südtiroler Künstlerbund.